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Hallo zusammen,
Ich hatte etwas Zeit um mal das Thema "SPD und Migration "zu recherchieren .dabei bin ich auf die "Zukunftswerkstatt Migration"beim Parteivorstand gestoßen .Dort die Videomitschnitte der Tagung vom 26.04.2010 .Ganz interessant vor allem die Abschlussstellungnahme von Klaus Wowereit .Also langsam begreift es auch die alte Tante SPD dass sie um Migranten werben und dieselben in den Gremien -und nicht nur als "Quoten Migrant"-vertreten sein müssen.Die sonstigen Mitschnitte sind leider nur bedingt empfehlenswert .Am ehesten noch die erste(EXperten) diskussionsrunde.Wir sollten uns überlegen wie wir diese parteieinterne Diskussion in praktische Einflussploitik hier in Lu umsetzen.
hans-Otto Morgenthaler
von Morgenthaler am: 15.07.2010
Hallo zusammen,
eine weitere tragischer Akt der israel. Politik. Bin mal gesapannt was
unsere BUNDESkanzlerin dazu zu sagen hat. Ich erinnere an ihrer Aussage vor
dem letzten Gazza-Massaker im Jan 2009 ...zitat: "Man darf Ursachen und
Folgen nicht miteinander vermischen, Israel hat das Recht sich zu
wehren......bla bla bla....."
Nach ihrer Logik nehme ich mal an....haben die unbewaffneten (darunter
mehrer internat. Abgeordnete) Passagiere die israel. Soldaten so sehr
bedroht, dass sie gezwungen waren sich mit Munition zu wehren....
Die Welt soll endlich aufwachen und die Menschheit/Menschlichkeit inklusive dem
israelischen Volk vor seiner eigenen aggreisven und menschenverachtenden Regierung schützen !!!!
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,697642,00.html
http://www.spiegel.de/video/video-1068011.html
Grüße
Ayhan
von Ayhan Aydinli am: 31.05.2010
Ich dachte, bei einem Arbeitskreis Migration kann man mal auf unsere internationale Frauengruppe aufmerksam machen. Wir bieten regelmäßige Treffen in Köln an, die kostenlos sind und zu denen jede Interessierte jederzeit herzlich willkommen ist. Alles, was die Themen "Migration" oder "Frauen" betrifft, kann auch gerne online mit uns diskutiert werden.
von Internationale Frauengruppe am: 02.01.2010, Homepage: de.groups.yahoo.com/group/Multikulturelle_Frauengruppe_Koeln-Rheinland/
Wir sind stolz auf Dich Hayat ..
Viel Erfolg..
Wir drücken die Daumen für Dich..
Grüsse aus der Türkei ::)
von Ahmet Tasli am: 20.11.2009
Liebe Freunde,
ende eines harten Wahlkampfes haben wir ein
hervorragendes Endergebnis erreicht, ich
bedanke mich bei den Menschen, die uns Aktiv
uns Passiv unterstütz haben.
Unsere Arbeit fängt jetzt erst an. Wir wollen
gemeinsam mit allen Menschen, die in
Ludwigshafen leben, die Vorurteile abschaffen
und für Wohlhaben unserer Gesellschaft
arbeiten.
Wir freuen uns über jegliche Hilfe, helfen
Sie uns damit wir mit Ihnen zusammen für
unsere Gesellschaft die Zukunft möglich
machen.
Wir wollen die Zukunft nicht verbessern,
sondern möglich machen, damit unsere Kinder
ihr Leben selbst gestalten können
Gruß
Haydar
von Haydar am: 11.11.2009, Homepage: www.haydar-sahin.de
Google google
von Delmar am: 15.10.2009, Homepage: yahoo.com
In der gestrigen Sitzung und auch auf anderen Veranstaltungen wurde oft die Frage gestellt, ob man heute noch die Zeit und die Lust an Diskussionen findet. Eine Diskussion ist vielleicht nicht für jeden Typ Mensch etwas. Dem Anderen zuzuhören und eigene Positionen preisgeben ist jedoch unbedingt notwenig. Ich möchte daher in die Diskussionsrunde des AK Migration geben: Wird heute noch genug oder schon zuviel diskutiert?
Gruß Helene
von Helene Schlicksupp am: 21.07.2009
Es ist schon traurig mit anzusehen, daß die Menschen in diesem Land gleich welcher Herkunft sowohl die Religionen oder auch Kulturen benutzen, um die eigentlichen Auslöser Neid, Hass, Egoismus zu kaschieren. Dies gilt für alle Staatsbürger (auch mit Migrationshintergrund) und Ausländer! Meiner Meinung nach müssen sich ALLE und damit ist ausnahmslos jeder lebende Mensch auf deutschem Boden aber auch in anderen Ländern mit vielen Migranten gemeint, bewusst werden, daß in den letzten Jahren eine Veränderung stattgefunden hat hin zur Multikultur! Dies ist keine kurzfristige Erscheinung sondern die ZUKUNFT, davon bin ich überzeugt. Es wird nach wie vor zu stark an alten Sichtweisen und Traditionen festgehalten. Wieviele Kriege und unnötige Auseinandersetzungen benötigen wir noch, um uns von diesen Dingen zu befreien? Solange sich dies nicht ändert, wird sich in diesem Land nicht viel verändern. Ich selber bin deutscher Staatsbürger mit Migrationshintergrund, bin hier geboren und habe für die Bundeswehr gedient. Ich betrachte Deutschland als meine Heimat, mein Zuhause. Allerdings zeigt mir meine Erfahrung dennoch regelmäßig, daß es an den Menschen ohne Migrationshintergrund liegt, daß ich mich nicht so heimisch fühlen kann und stolz sagen kann ich bin Deutscher. Vieles ist nach wie vor doch mehr aufgesetzt, als wirklich ernst gemeint -> just for the show. Es existiert de facto doch gar keine wahre Integration, wie ich und viele andere Menschen mit gleichem Hintergrund sich uns wünschen. Vor allem von der Regierung als auch von der Opposition kommt mehr als wenig Engagement, diesen Bewusstseinszustand im Volk und somit im ganzen Land wahrlich ändern zu wollen. Und wenn es die Volksvertreter schon nicht ernst meinen, wie soll dann der einzelne Bürger sich frei machen für ein multikulturelles Deutschland. Die Hoffnung auf Besserung gebe ich meinerseits niemals auf, allerdings weiß ich nicht, ob ich den wahren Wandel noch erleben werde? Sowohl Migranten als auch Einheimische verhalten sich beide nicht immer vorbildhaft, daher müssen beide Lager zuerst die Fehler bei sich selbst finden und daraus lernen und es besser machen! Aber der Migrant an sich hat nachweislich doch mehr mit Einschränkungen aufgrund seiner Herkunft und kulturellen Lebenseweise zu kämpfen, als der Einheimische. Meine bitte an alle, die diesen Beitrag lesen mal wirklich darüber nachzudenken und sich freizumachen von jeglichen Vorurteilen. Denn viele Menschen denken zwar, daß sie anders denken aber die Realität zeigt jedoch, daß es nur beim denken bleibt! Taten sind das Entscheidende auf dem Weg zum multikulturellen Deutschland!!! Und da stehen wir nach fast 60 Jahren immer noch am Anfang!Einen schönen Abend noch zusammen!=D
von Homosapien am: 13.06.2009
Ich beginne gleich ohne Einleitung:
Ich finde es sehr schade, dass wir nach Jahrzehnten, in denen wir eigentlich die Bedeutung des (deutschen) Wortes TOLERANZ hätten lernen können, immer noch im Kreis der Ablehnung gegenüber allem Fremden festzustecken scheinen. Wo bitte ist es eine Anmaßung, wenn ein Wahlplakat in einer anderen Sprache erscheint? Es ist sehr oberflächlich zu glauben, dass dies Ausdruck des fehlenden Integrationswillens der ausländischen Mitbürger ist. Wer nur ein klein wenig darüber nachdenkt wird erkennen, dass es ein enormer Vorteil für die Integrationsarbeit ist, wenn möglichst viele ausländische Mitbürger zu den Wahlurnen bewogen werden. Die Beteiligung an einer Wahl, dem demokratischen Fundament unseres deutschen Staates, ist gerade ein Zeichen für die Eingliederung in eben diese Gesellschaft. Es ist ohnehin schwer, die gebürtigen Deutschen zur Wahl zu bewegen und ihre Bürgerpflicht zu erfüllen.
Und das Argument, dass in anderen Ländern fremdsprachliche Wahlplakate nicht gestattet wären ist, nebenbei bemerkt, völlig unbedeutend und darüber hinaus auch noch falsch. Wem nützt es, dass in den Staaten New York und Texas spanische Wahlplakate aufgestellt werden, aus dem einfachen Grund, weil viele Menschen dort leben, die diese Sprache sprechen. Sollen wir Strichlisten darüber führen, welche Länder der Welt eine ausländische Sprache auf Wahlplakate drucken und uns dann danach richten?
Ich finde es eine bodenlose Frechheit, dass sich ein Politiker in Deutschland dafür rechtfertigen muss, dass auf seinem Wahlplakat nicht ausschließlich in der deutschen Sprache geworben wird.
Es zeigt einmal mehr, dass wir aus unserem altertümlichen Denken, das alles Neue und Fremde ablehnt, nicht ganz herausgewachsen sind. Der Unwille aufeinander zuzugehen macht Integration ungleich schwerer.
von Sven Schlicksupp am: 04.06.2009, Homepage: www.spd-nord-west.de
Liebe Kritiker,
da Sie mich nicht kennen, verstehe ich Ihre Kritik. Ich bin der Letzte, der sich entgegen einer Integration auf Basis der deutschen Sprache ausspricht. Sie ist ist im Gegenteil Voraussetzung dafür, und deswegen setze ich mich z.B. dafür ein, dass schon im frühkindlichen Alter, meiner Meinung nach spätestens ab dem 2. Lebensjahr, Deutsch beigebracht werden muss.
Ich selbst bin hier geboren und zur Schule gegangen. Aufgewachsen bin ich Türkisch und Deutsch. Abitur schrieb ich in Deutsch und Französisch und bin immer noch dabei, Englisch und Spanisch zu studieren. Dass ich persönlich überhaupt kein Problem mit anderen Sprachen habe, werden Sie folgern können. Ich bin überzeugt, mein Interesse an Sprachen wurde dadurch geweckt, dass ich zweisprachig aufgewachsen bin.
Zu den Plakaten muss ich vorab sagen, dass sie nicht "ausschließlich" auf Türkisch sind, sondern oben der türkische Satz "7 Haziran'da sira sizde" steht. Unten ist auf Deutsch die Information zu meiner Kandidatur.
Die Idee, den Spruch auf Türkisch unübersetzt zu lassen, hat einen Grund: In Ludwigshafen leben gut 15.000 Türkisch-Sprachige. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es auch nur einen Ludwigshafener gibt, der nicht zumindest einen unter diesen Menschen kennt, und ihn danach fragen kann, was denn auf dem Plakat steht. Die Idee war also, politische Gespräche unter den Menschen in Gang zu setzen. Und das ist meiner Meinung nach sehr integrationsfördernd.
Wenn Sie noch Fragen oder Kommentare haben, stelle ich mich ihnen gerne.
Mit freundlichen Grüßen,
Selim Özkan
von Selim Özkan am: 03.06.2009