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Arbeitskreis Migration.

AK Migration :

DANKE. Wir Sind dabei!!!

Der Arbeitskreis Migration bedankt sich deshalb herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung aller WählerInnen und HelferInnen!!!

Ludwigshafen hat gewählt:
und zwar am 08. November 2009 dem Beirat für Migration und Integration.

Dabei haben wir, die SPD, sehr gut abgeschnitten. Wir haben 37,5 %, das entspricht 8 Sitzen von 22, erziehlt.
Wir waren mit einem Team von 22 überwiegend jungen, meist aus muslimischen Ländern stammenden, "Gastarbeiterkinder der 3ten Generation", unterstützt durch erfahrene Parteigenossen/innen ohne Migrationshintergrund, angetreten.

Unser Ziel im Beirat für die SPD:

Durch überzeugende Arbeit im Beirat möglichst viele junge Migranten zur Mitarbeit in der Partei zu gewinnen,so dass diese -und auch der nächste SPD Stadtratsfraktion -die 33 % Einwohner mit Migrationshintergrund in unsrer Stadt mit Überzeugung repräsentierten kann.

    Zu der Wahl:
  • Hervorzuheben ist dass die Zeit der traditionellen nationalen oder religiösen Listen offensichtlich vorbei ist.
  • Die "Türkische Liste "liegt mit 20,1 % Prozent abgeschlagen an zweiter Stelle .Zusammen mit der CDU (20,1 %) und den Freien Wählern( 2,4 %) bilden diejenigen Migranten ,die sich in deutschen Parteien, engagieren sogar die Mehrheit im Beirat.
  • Dies zeigt erneut dass die Community der Migranten im politischen Leben unsrer Stadt angekommen ist ,und sich nicht mit einer Nischenexistenz zufrieden gibt.
  • Ihren Erfolg verdankt die SPD offensichtlich der Tatsache ,dass sie den Migrationsbeirat als Gremium ernst genommen und einen professionellen Wahlkampf geführt hat.
  • So haben die Mitglieder des Wahlkampfteams eine eigene Wahlplattform auf dieser Homepage verabschiedet, Flyer und Wahlplakate entworfen, Hausbesuche und Pressegespräche organisiert und Rundfunkinterviews gegeben.
  • Eine gute Erfahrung war auch ,dass zwei Ludwigshafener Moscheevereine auf die sozialdemokratische Partei zugegangen sind.Als konsequenter Schritt der Öffnung zur deutschen Gesellschaft ,sind 5 junge Menschen von dort in die Partei eingetreten und haben auf der Liste kandidiert.
  • Die SPD erhebt den selbstverständlichen Anspruch den Vorsitzenden im Beirat zu stellen.
  • Die Mitglieder der SPD-Fraktion werden dafür sorgen, dass dieser kein zahnloser Tiger bleibt ,sondern sich aktiv und kritisch als Ergänzung zum Stadtrat in die Politik,der Kommune einmischt.
 

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