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Arbeitskreis Migration.

Berichte :

SPD Schwetzingen mit Haydar Sahin : SPD- Infostand am 16.05.09 in Schwetzingen

SPD- Informationsstand
Für mehr BiIdung und Chancen auf Arbeitsplätze

(red). Der Infostand der SPD stand am 16.05.unter dem speziellen Themenschwerpunkt
Integrationspolitik und Stärkung des Bildungswesens.
Das beste Mittel zur verbesserten Integration und Vermeidung von Kinderarmut stellt nach Ansicht der SPDSchwetzingen die Chancengleichheit der Mitbürger an Bildung und damit an Arbeitsplätzen dar. DieMitbürger der Nord- Stadt machten regen Gebrauch von der Möglichkeit, sich bei ihren Kandidaten direkt über die politischen Ziele zu informieren.
Sehrviele Mitbürger mit Migrationshintergrund leben in der Nordstadt. so dass gerade und
auch hier Handlungsbedarf besteht, den dort lebenden Menschen über verbesserte
Sprachförderung zu erhöhten Bildungschancen zu verhelfen.
Andere müssen über Weiterbildungsmaßnahmen erst wieder an den Arbeitsmarkt herangeführt werden. Auch hierbei kann der von der SPD geforderte Migrationsbeauftragte
für die Stadt Schwetzingen unterstützend wirken. Für mehr Integration "Wir haben Gastarbeiter gerufen und Menschen sind gekommen!"
Im dem Geiste dieses Zitates von Willy Brandt stand die Veranstaltung des
SPD- Ortsvereins Schwetzingen. Etwa 60 interessierte Mitbürger
folgten dem Aufruf an
der Veranstaltung mit der Europakandidatin Stella Kirgiane- Efremidis teilzunehmen.
Der Abend wurde von dem Stadtrats kandidaten Haydar SPD- Informationsstand
Für mehr BiIdung und Chancen auf Arbeitsplätze Sahin moderiert, der in seiner
Begrüßungsansprache darauf verwies, dass ein direkter Zusammenhang zwischen erfolgreicher Bildungspolitik und Integration besteht. Er zeigte auf, dass nur die frühe
sprachliche Förderung der Kinder schon im Kindergarten dazu führt, dass Kinder mit
Migrationshintergrund oder aus sozial schwachen Familien, die sprachliche Defizite
aufzeigen, Bildungschancen eröffnet und so die Gemeinschaft stärken kann. Dem
pflichtete Stella Kirgiane- Efremidis bei und zeigte auf, dass mehr als 50% der Jugendlichen
mit Migrationshintergrund die Hauptschule besuchen, weil viele schon an sprachlichen Hindernissen scheitern.
Das in Weinheim praktizierte "Rucksack- Modell" zur Stärkung der Sprachkenntnisse von Eltern und Kindern trägt erste Früchte und ist auch auf Schwetzingen erfolgreich
übertragbar, führte sie aus. Sie erläuterte die Probleme der Einwandererfamilien der
6Oer- Jahre,zu denen auch ihre Familie gehörte.· Viele Menschen sind nach Deutschland
gekommen, um zwei oder drei Jahre hier zu arbeiten, und sind ein Leben lang geblieben.
Entsprechend wurden die Migranten in konservativen Kreisen noch bis in die 90er- Jahre
als "Gastarbeiter" bezeichnet.
Es sei zwar gelungen, die Migranten weitgehend aus dem gesellschaftlichem Abseits der
Ubergangswohnheime der 60er- und 70er- Jahre zu befreien, "Ziel muss aber sein, die
gegenseitigen Vorurteile abzubauen und Brücken zu bauen, an denen beide Seiten zusammenarbeiten", so Stella Kirgiane- Efremidis.
In den nächsten Jahren wird in den klassischen Industriestädten wie Ludwigshafen der Anteil
der Mitbürger mit Migrationshintergrundauf 50% ansteigen, eine vergleichbare
Entwicklung wird sich auch in Gemeinden wie in Schwetzingen ergeben. Dennoch sind in
der Gemeinde- Verwaltung und in Pflegeeinrichtungen nur sehr wenige Menschen mit Migrationshintergrund angestellt. Die Einrichtung eines Migrationsbeauftragtenwird damit immer notwendiger, um das gegenseitige Verständnis der Kommunen und Träger der Pflegeeinrichtungen mit den Mitbürgern mit Migrationshintergrund zu stärken.
Im Rahmen der anschließenden lebhaften Diskussion pflichteten die Anwesenden den Forderungen der SPD Schwetzingen nach einer frühen Sprachförderung, einem Migrationsbeauftragten und der Entwicklung eines kommunalen Integrationskonzeptes bei und erklärten sich erfreut, dass die SPD auch auf kommunaler
Ebenewieder die entscheidende Kraft zur Integration von Mitbürgern mit Migrationshintergrund ist
Schwetzinger »Woche« Nr. 21/19. Mai 2009

 

Der neue Ausländerbeirat

Zur Zeit beschäftigt den Arbeiskreis Migration die Frage, ob in Ludwigshafen ein Ausländerbeirat installiert werden soll oder nicht.
Dafür stellen wir euch Infomaterial zur Vefügung:

Achtung NEU!!!

  • HIER ist für euch das neue Landesgesetz über die Einrichtung von kommunalen Beiräten für Migration und Integration
  • Um sich ein Bild von der Lage zu machen, könnt ihr euch das Satzungsmuster des Gemeinde- und Städteverbundes Rheinland-Pfalz ansehen. HIER gehts lang!
  • Schaut euch auch HIER die Pressemeldung zur Reform der Ausländerberäte der Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Rheinland-Pfalz an.
  • Auch eine kleine Gegenüberstellung der alten und neuen Regelungen über den Ausländerbeirat könnt ihr HIER einsehen.

AK-Sitzung vom 11. Mai 2009

Auch gestern fand wieder eine Sitzung des Arbeitskreises der SPD Ludwigshafen in der Frankenthaler Straße statt. In neuen Räumlichkeiten, aber wie gewonht in entspannter Runde. Einen Vortrag aus Mainz durften wir, dank der Einladung durch den Mentor des Arbeitskreises Hans-Otto Morgenthaler, hören. Die stellvertretende Geschäftsführerin Musgana Tesfamariam der Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Rheinland-Pfalz referierte über die Reform der Ausländerbeiräte. Die Wahl des Beirates für Migration und Integration findet in Ludwigshafen am 8.November 2009 statt. Dazu wird auch die SPD ihre Kandidaten stellen, so Wolfgang van Vliet.

 

Integrationsprojektmesse am 08. Mai 2009

Wie die Integration in Ludwigshafen funktioniert, zeigte die Integrationsprojektmesse am Freitag, den 08. Mai im Bürgerhof (Volkshochschule). Um 10 Uhr morgens sammelten sich zahlreiche Interessierte im Saal der Volkshochschule und ließen sich selbst von der Ingerationsarbeit in Ludwigshafen überzeugen. Wolfgang van Vliet sah das Ziel der Messe in der Aufzeigung des Erfolges und der Vernetzung einzelnen Projekte. Man hebt die Stärken hervor und bügelt durch gemeinsame Ideen die Schwächen aus. Dies zeigt auch das Werben von Migranten und Migrantinnen für die Arbeit bei der Polizei und Feuerwehr, sowie die Unterstützung bei der Schaffung von Ausbildungsplätzen von türkischen Unternehmern. Auch ist die politische Partizipation sehr wichtig. Zum Mitentscheiden und Mitmachen fordert daher Wolfgang jeden einzelnen Migranten auf. Nur so könne man die Interesse gerecht vertreten. Auch fand durch Wolfgang van Vliet eine Ehrung der Sprachkursteilnehmer Deutsch B 1 statt. Alle Absolventen erhielten eine Urkunde für ihre gute Leistung. Die Messe bot noch viel mehr: Einen Tag lang durfte mansich auch einmal wie ein Migrant fühlen, in dem man einen Sprachkurs auf arabisch, türkisch oder bulgarisch besucht. Für den Gaumen gab es leckere internationale Spezialitäten . Kinder konnten im Bürgerhof Fußball spielen und an Bücherlesungen teilnehmen. Jeder, der auf der Messe war, konnte eines mit nach Hause nehmen: Integration geht uns alle an. Wir müssen Hand in Hand daran arbeiten.

 

17.04.2009 Verein zur Förderung und Bildung in Ludwigshafen e.V

Am 17.04.2009 , um 14:00 Uhr: Muslimisches Freitaggebet im Verein zur Förderung und Bildung in Ludwigshafen e.V. (Landeckstr.1 in Lu-Mundenheim) Ak Migration mit Wolfgang van vliet und mit dem vorstandt der moschee. Dort haben wir in einem sehr angenehmen Arbeitsklima ein mittagessen gegessen. Die Moschee hat 70 Familienmitglieder.Als der Wolgang van Vliet eine Rede gehalten hat waren bereits über 150 mitglieder im Raum.Wolfgang van Vliet wollte mit seiner rede den Migranten die in Ludwigshafen Leben klar machen das sie Ludwigshafen wie ihre eigene Staat sehen und gemeinsam dafür Arbeiten.

 

Sitzung vom 16.03.09, 19:00 Uhr


Der Arbeitskreis Migration

Gestern um 19:00 Uhr fanden sich wieder zahlreiche Interessenten für den Arbeitskreis Migration der ludwigshafener SPD im Heinrich-Pesch-Haus zusammen. Zuerst gab es wegen den vielen Neuen eine Vorstellungsrunde. Wolfgang van Vliet präsentierte zum Erstauen aller Teilnehmer die geleistete Arbeit zur Integration für und mit Migrantinnen und Migranten. Es gäbe drei wichtige Pfade, um die Integration zu fördern, so Wolfgang. Der Weg über die Sprache, die schulische und berufliche Ebene und auch die gesellschaftliche Teilhabe, vor allem die Kandidatur zu politischen Ämter, muss gefördert und beschritten werden. Auch in der Zukunkt muss weiter an der Integration der MigrantInnen gearbeitet werden. Besonders auf die Schwächen der MigrantInnen müssen wir eingehen, sie vor Ort erreichen und ihnen unser Programm bieten, so Wolfgang. Ganz nach Wolfgangs Motto "nah bei den Menschen" will er "nah bei den MigrantInnen" sein und ihnen vor Ort die ganze Breite an Integationsmöglichkeiten aufzeigen. Dazu gehört die Möglichkeit Schulabschlüsse an der Volkshochschule nachzuholen, Sprachförderungsangebote für Kinder und Erwachsene von diversen KiTas und die Volkshochschule, Hausaufgabenhilfe und Förderunterricht in den eizelnen Stadtteilen sowie vieles mehr. Ludwigshafen bietet viel für seine MigrantInnen an. Und das ist auch gut so. Dafür steht auch der Arbeitskreis Migration. Spannend wird es auch in der nächsten Sitzung wieder werden. Wir werden über die Möglichkeiten eines Ausländerbeirates diskutieren.

 

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